Eine Welt · Sechs Stationen · Ein roter Faden: dein Nervensystem
  1. ① Nervensystem
  2. ② Schmerz
  3. ③ Messen & Auffüllen
  4. ④ Leben umstellen
  5. ⑤ Ursachen lösen
  6. ⌂ Basislager
Station ⑤ · Ursachen lösen

Der Kopf hält oft
das Bremspedal.
Löse den Griff — nicht nur das Symptom.

Hypnose ist keine Bühnen-Show und kein Zaubertrick. Sie ist ein gut erforschter Zustand fokussierter Aufmerksamkeit, in dem dein Inneres leichter an die Ursache kommt — während du die Kontrolle behältst.

Du bleibst wach und bei dirSeit 2006 wissenschaftlich anerkanntKeine Show, kein Zauber
Der rote Faden

Nicht den Deckel drauf. Den Grund anschauen.

Viele Wege lindern, was gerade schmerzt oder stört. Hypnose stellt öfter eine andere Frage: Warum ist das überhaupt entstanden? Drei Dinge machen sie zu einer eigenen Chance auf deiner Reise.

🌱

Ursache statt Symptom

Ein Schmerzmittel deckt einen Schmerz zu. Eine Angewohnheit lässt sich mit Willenskraft eine Weile unterdrücken. Hypnose sucht öfter den Ursprung — die Situation, in der ein Gefühl oder ein Schutzmuster einmal sinnvoll war und heute im Weg steht.

Ursachenorientiert
🚗

Trance ist Alltag

Du warst schon oft in Trance — beim Autofahren, wenn dir die letzten Kilometer kaum bewusst im Gedächtnis blieben. Beim Lesen, wenn die Türklingel an dir vorbeiging. Hypnose nutzt diesen ganz gewöhnlichen Zustand gezielt, statt ihn dem Zufall zu überlassen.

Kein exotischer Zustand
🧭

Du bleibst am Steuer

Du hörst, was gesagt wird, und erinnerst dich danach meist gut. Sollte je etwas gegen deine Werte gehen, kommst du von selbst aus der Trance. Hypnose nimmt dir nichts weg — sie macht den Weg zu deinem Inneren nur kürzer.

Kontrolle bleibt bei dir

Der Name „Hypnose" geht auf den schottischen Arzt James Braid zurück, der ihn 1843 aus dem griechischen Wort für Schlaf ableitete — einen Begriff, den er später selbst bereute. Denn Hypnose ist kein Schlaf. Im EEG zeigt sich ein eigener, wacher Zustand: Aufmerksamkeit fokussiert sich, das ständige Bewerten und Grübeln tritt zurück. Genau dieser Zustand — nicht mehr, nicht weniger — ist die Bühne, auf der die Arbeit an der Ursache stattfinden kann.

Menschen kommen mit ganz unterschiedlichen Anliegen: Ängste und Phobien, hartnäckige Gewohnheiten, chronischer Schmerz, Ein- und Durchschlafstörungen, wackliger Selbstwert, alte unverarbeitete Erlebnisse. Bei vielen davon kann Hypnose ein Weg sein — welcher, klärt das Vorgespräch, nicht ein Formular im Voraus.

Was die Forschung zeigt

Kein Wundermittel. Aber gut untersucht.

Hypnose ist in Deutschland seit 2006 als wissenschaftlich fundierte psychotherapeutische Methode anerkannt. Was das heißt — und wo die Forschung noch am Anfang steht, gehört genauso zur Ehrlichkeit dazu.

🩹

Bei Schmerz

Eine Metaanalyse von 85 kontrollierten Studien fand durchgängige schmerzlindernde Effekte durch Hypnose. Bei hoher bzw. mittlerer Suggestibilität (wie leicht du auf Hypnose ansprichst) berichteten 42 % bzw. 29 % der Teilnehmenden eine klinisch relevante Schmerzreduktion.

Thompson et al. 2019
🌾

Beim Reizdarm

Darmgerichtete Hypnotherapie gilt in britischen Leitlinien als Option, wenn andere Maßnahmen nicht ausreichen. In kontrollierten Studien besserten sich 50–70 % der Teilnehmenden spürbar.

NICE CG61 · Adler et al. 2025
🏥

Vor und bei Eingriffen

Hypnose vor oder während medizinischer Eingriffe kann Angst, Schmerzempfinden und Übelkeit danach verringern — mit mittleren, klinisch spürbaren Effekten. Die Qualität der Einzelstudien schwankt, die Wirkrichtung ist konsistent.

Tefikow et al. 2013
📜

Amtlich anerkannt

Der Wissenschaftliche Beirat Psychotherapie hat Hypnotherapie 2006 anerkannt — u. a. für die Begleitung bei Operationen, Geburt und Chemotherapie sowie für Raucherentwöhnung. Für Angststörungen als eigene Indikation reichte die damalige Studienlage nicht — das gehört zur ehrlichen Einordnung dazu.

WBP-Gutachten 2006

Wichtig zu wissen: Menschen sind unterschiedlich empfänglich für Hypnose — das ist angeboren und keine Frage von Willensstärke oder Intelligenz. Ein kleinerer Teil geht sehr leicht in Tiefe, die große Mehrheit erreicht mit einem guten Vorgespräch alle therapeutisch nutzbaren Ebenen, und ein kleinerer Teil kommt auch mit Übung nicht tief — für diese Menschen sind oft andere Methoden passender. Keine dieser Gruppen ist „besser" oder „schlechter", nur unterschiedlich verschaltet.

Was das für dich heißt: Bei manchen Themen ist die Studienlage dick, bei anderen dünner — nicht, weil Hypnose dort nicht wirkt, sondern weil noch nicht genug gut gemessen wurde. Eine dünne Studienlage ist kein Nein. Sie ist eine offene Tür: Ausprobieren kostet nichts, und du kannst die Wirkung bei dir selbst prüfen (siehe weiter unten, „Woran du es merkst").

Wie eine Sitzung wirklich abläuft

Keine Show. Kein Zauber.

Was du aus dem Fernsehen kennst — Pendel, Hahn-Krähen, Kontrollverlust — ist Bühnen-Unterhaltung. Eine klinische Sitzung sieht ruhiger aus, und sie beginnt lange vor der eigentlichen Trance.

Vorgespräch

Wir klären, was dich beschäftigt, was du willst, was Hypnose ist und was nicht. Das Vorgespräch dauert oft länger als die Trance selbst — es ist die halbe Arbeit.

Meist 20–40 Min

Entspannung

Eine ruhige Einleitung führt dich in einen Zustand fokussierter Aufmerksamkeit — sanft, ohne Druck, in deinem Tempo. Du hörst alles. Bewusstlos wirst du nicht.

2–10 Min

Die eigentliche Arbeit

Je nachdem, was zu dir passt: klassische Hypnose mit Suggestionen, oder die stillere Arbeit mit deinem Höheren Selbst (mehr dazu gleich). Dein Inneres zeigt, was gebraucht wird — wir folgen ihm.

Kern der Sitzung

Rückkehr

Ein sanftes Zurückkommen ins Hier und Jetzt, ein kurzes Nachgespräch: was hat sich gezeigt, was nimmst du mit. Müdigkeit danach ist normal — du hast innerlich gearbeitet.

Abschluss

Was du in einer Sitzung erleben kannst

Jede Sitzung verläuft anders — aber ein paar Dinge berichten viele Klientinnen und Klienten ähnlich:

💧

Emotionale Bewegung

Manchmal wird es gefühlsintensiv — Tränen, Erleichterung, auch Wut können auftauchen. Das ist kein Fehlschlag, sondern ein Zeichen, dass etwas in Bewegung kommt.

🌊

Tiefe Entspannung

Viele beschreiben es als eine der tiefsten Entspannungen, die sie je erlebt haben — bei vollem Bewusstsein.

💡

Klarheit

Manches ergibt im Nachhinein plötzlich Sinn — ein Muster, das vorher unsichtbar war, wird erkennbar.

🌙

Nachwirkung

Müdigkeit nach der Sitzung ist normal — du hast innerlich gearbeitet. Ein ruhiger Tagesausklang danach tut vielen gut.

Die Arbeit mit deinem Höheren Selbst — das Simpson Protocol

Neben der klassischen Hypnose arbeite ich mit dem Simpson Protocol — einer Methode der kanadischen Hypnotherapeutin Ines Simpson. Es ist eine tiefe, wortarme Form, in der dein Inneres die Führung übernimmt: Du bleibst wach, hörst zu, und dein Unbewusstes antwortet direkt — über kleine, unwillkürliche Finger-Bewegungen, sogenannte ideomotorische Signale, die seit über hundert Jahren erforscht sind. Ich stelle Fragen, dein Inneres antwortet mit Ja oder Nein. Sagt es Nein, geschieht nichts gegen dieses Nein.

„Eine tiefe, wortarme Form, in der dein Inneres die Führung übernimmt." So lässt sich die Arbeit mit dem Simpson Protocol am ehrlichsten beschreiben.

Für wen das besonders passt: Menschen, die in klassischer Hypnose schwer loslassen, die lieber beobachten statt „wegzudriften", oder die schon einiges probiert haben. Ich habe das Simpson Protocol in meiner Ausbildung an der Hypno School Wien gelernt und setze es neben klassischer Hypnose gezielt ein — je nachdem, was im Vorgespräch zu dir passt.

Simpson passt oft gut, wenn du …

… lieber wach und beobachtend bleibst · schon einiges probiert hast · dich mit klassischer Trance schwertust · gerne Schritt für Schritt nachvollziehst, was gerade passiert.

Klassische Hypnose passt oft gut, wenn du …

… dich gerne fallen lässt · direkte Suggestionen magst · ein klares Sitzungsziel hast · schon Erfahrung mit Entspannungsverfahren mitbringst.

Der rote Faden · Dein Nervensystem

Trance ist die Bremse, die dein Körper braucht

Dein Vagusnerv ist die große Bremsleitung deines Nervensystems — er misst laufend, wie sicher sich dein Körper gerade fühlt, und gibt bei Sicherheit das Signal zum Runterschalten. Genau das passiert in Hypnose: Die Aufmerksamkeit fokussiert sich, das ständige Grübeln und Bewerten tritt zurück, der Körper darf in den Ruhe-Modus wechseln — den Modus, in dem Verdauung, Regeneration und Zellreparatur besser laufen als im Alarm-Zustand. Im EEG zeigen sich dabei vermehrt Theta- und Alpha-Wellen — dieselben Frequenzbereiche, die auch beim Übergang vom Wachsein zum Schlaf auftreten, hier aber bewusst gehalten. Hypnose ist damit auch Vagus-Arbeit — nur über die Tür des Kopfes statt über die Tür des Atems.

Woran du es merkst — messen statt glauben

Schätze deine innere Anspannung vor und nach einer Sitzung auf einer Skala von 0 (ganz ruhig) bis 10 (maximal angespannt) — viele Menschen berichten einen spürbaren Unterschied. Beobachte über ein paar Wochen deinen Schlaf: Schläfst du leichter ein, wachst du seltener auf? Nutzt du eine Pulsuhr oder HRV-App: Manche sehen nach ein paar Sitzungen eine ruhigere Herzratenvariabilität in Situationen, die vorher belastend waren. Kein einzelner Wert beweist etwas für sich — zusammen zeigen sie dir, ob bei dir etwas in Bewegung kommt.

Selbst tun · heute

Zwei Dinge, die du heute anfangen kannst

Täglich · 10 Min

Selbsthypnose in 10 Minuten

Eine einfache Kurzform, mit der du dich selbst in einen ruhigen, fokussierten Zustand führst — ganz ohne Begleitung.

So geht's: (1) Setz oder leg dich hin, wo du zehn Minuten ungestört bist. Schätze kurz deine Anspannung von 0–10. (2) Schließ die Augen, atme dreimal bewusst tief aus. (3) Zähl innerlich von 10 rückwärts bis 1 — bei jeder Zahl wirst du ein Stück schwerer, ruhiger, tiefer. Kein Tempo-Zwang, lass dir Zeit. (4) Bei 1 angekommen: sag dir innerlich deinen Ruhe-Satz (siehe unten) fünf bis zehn Mal, ruhig, wie ein Flüstern nach innen. (5) Kehr langsam zurück: zähl leise von 1 bis 5, beweg Finger und Zehen, öffne die Augen. Schätze deine Anspannung erneut.
Prüf es selbst: Anspannung 0–10 vorher/nachher — notiere sie ein paar Mal, dann siehst du dein eigenes Muster.
2× täglich · 5 Min

Dein Ruhe-Satz

Eine Formel nach dem Prinzip des französischen Apothekers Émile Coué, der vor hundert Jahren entdeckte: Nicht der Wille verändert dein Inneres, sondern die Vorstellung, die du wiederholst.

So geht's: Formuliere einen kurzen Satz nach drei Regeln — er beschreibt eine Richtung, kein Endziel („besser werdend", nicht „ich bin völlig frei von …"); er gilt für jeden Tag; er ist allgemein statt auf einen einzelnen Aspekt bezogen. Beispiel: „Es geht mir mit jedem Tag ein Stück ruhiger und klarer." Sag ihn morgens beim Aufwachen und abends beim Einschlafen je etwa 20 Mal, leise, halbschläfrig, ohne ihn zu analysieren. Nicht anstrengen — je sanfter, desto besser wirkt er.
Prüf es selbst: nach 2–4 Wochen täglicher Wiederholung — wie hat sich dein Einschlafen, deine Grundstimmung verändert?

Mehr davon — kostenlos und ohne Anmeldung: die Selbsthilfe-Seiten. Und für Klienten: der geschützte Bereich mit zehn Acht-Wochen-Wegen und Übungs-Begleiter.

Ehrlich gesagt — wo Hypnose an ihre Grenze kommt

Bei Psychosen, schweren dissoziativen Störungen oder akuter Suizidalität arbeite ich nicht ohne fachliche Begleitung — hier braucht es zuerst psychiatrische oder trauma-spezialisierte Unterstützung. Und ganz grundsätzlich: Hypnose ist eine gut untersuchte Ergänzung, aber sie ersetzt keine Psychotherapie bei schweren psychischen Erkrankungen. Bei akuten oder unklaren Beschwerden gilt wie überall: erst ärztlich abklären.

In den meisten anderen Lagen — Anspannung, Ängste, Schmerz, Schlafstörungen, Gewohnheiten, Selbstwert-Themen — kann Hypnose eine sinnvolle Ergänzung zu ärztlicher oder therapeutischer Begleitung sein, nicht deren Ersatz.

Vertiefen

Wenn du tiefer willst

Häufige Fragen

Was viele vorher wissen wollen

Verliere ich die Kontrolle?

Nein. Du hörst, was gesagt wird, und kannst in jedem Moment die Augen öffnen oder aufhören. Ginge etwas gegen deine Werte, kommst du von selbst aus der Trance.

Bin ich überhaupt hypnotisierbar?

Die meisten Menschen sind es in unterschiedlichem Maß. Ein gutes Vorgespräch zeigt schnell, welcher Weg — klassische Hypnose oder Simpson Protocol — besser zu dir passt.

Sage ich Dinge, die ich nicht sagen will?

Nein. Was in Hypnose auftaucht, ist meist etwas, das du im Inneren ohnehin schon weißt — du entscheidest, was du davon teilst. Verschwiegenheit gilt selbstverständlich.

Wie viele Sitzungen brauche ich?

Das ist von Thema zu Thema verschieden — manches löst sich in wenigen Sitzungen, anderes braucht mehrere Durchgänge. Wir besprechen das offen im Vorgespräch, ohne falsche Versprechen.

Was, wenn ich nicht in Trance gehe?

Dann schauen wir gemeinsam, woran es liegt — oft hilft ein anderer Zugang, etwa der Wechsel zwischen klassischer Hypnose und Simpson Protocol.

Ist das wissenschaftlich anerkannt?

Ja, seit 2006 in Deutschland als psychotherapeutische Methode — mit Grenzen, die wir oben ehrlich benannt haben. Kein Wundermittel, aber auch keine Esoterik.

Worauf sich diese Seite stützt — Quellen & Einordnung
  1. Thompson T. et al., Metaanalyse von 85 kontrollierten Studien zu Hypnose bei Schmerz, Neuroscience & Biobehavioral Reviews 2019 — durchgängige analgetische Effekte, deutlicher bei höherer Suggestibilität. Gut untersucht.
  2. NICE-Leitlinie CG61 (UK) und Adler et al., Metaanalyse Hypnotherapie bei Reizdarmsyndrom, Neurogastroenterology & Motility 2025 — Second-Line-Option mit 50–70 % Ansprechrate. Gut untersucht.
  3. Tefikow S. et al., Metaanalyse Hypnose zur Vorbereitung/Begleitung medizinischer Eingriffe, Clinical Psychology Review 2013 (Updates 2021–2024) — weniger OP-Angst, weniger Schmerz und Übelkeit. Gut untersucht.
  4. Wissenschaftlicher Beirat Psychotherapie (WBP), Gutachten 2006, Deutschland — Anerkennung der Hypnotherapie für psychische/soziale Faktoren bei somatischen Erkrankungen und Raucherentwöhnung; für Angststörungen als eigene Indikation reichte die Studienlage 2006 nicht. Amtliche Anerkennung, ehrlich eingeordnet.
  5. Jiang H. et al., fMRT-Vergleich von Hirnaktivität in Hypnose, Cerebral Cortex 2017 (Arbeitsgruppe David Spiegel, Stanford) — reproduzierbare Muster bei hochsuggestiblen Personen. Gut untersucht.
  6. Braid J., Prägung des Begriffs „Hypnose", 1843; Elman D., Hypnotherapy, 1964 — Grundlagenwerke der modernen klinischen Hypnose. Historische Einordnung.
  7. Simpson I., Entwicklerin des Simpson Protocol (frühe 2000er-Jahre); Cheek D. & LeCron L., ideomotorische Signale, 1968 — Grundlage der Finger-Antwort-Technik. Praxis-Erfahrung mit langer Forschungs-Vorgeschichte zu ideomotorischen Signalen — die integrierte Methode selbst ist jünger, Forschung läuft.
  8. Coué É., La Maîtrise de soi-même par l'Autosuggestion consciente, 1922 (dt. „Die Selbstbeherrschung durch bewusste Autosuggestion") — Grundlage der modernen Selbst-Hypnose-Praxis, heute durch Placebo-Forschung (Kaptchuk, Benedetti) neurobiologisch gestützt. Vielversprechend, gut eingeordnet.

Alles auf dieser Seite ist in meinen eigenen Worten wiedergegeben. Drei Ehrlichkeits-Stufen: gut untersucht · vielversprechend, Forschung läuft · Praxis-Erfahrung — prüfe es selbst per Messung. Fehlende Studien sind kein Nein, sondern eine offene Frage.

Zurück zum Ursprung

Der Mensch hinter alldem.

Jede Station dieser Reise stützt sich auf veröffentlichte Denkschulen — von Stanley Rosenbergs Arbeit am Vagusnerv bis zum Simpson Protocol; die Quellen findest du offen auf jeder Seite. Am Ende steht aber kein Konzept, sondern ein Mensch aus dem Bayerischen Wald — ab Winter 2026/27 mit Praxis in Deggendorf —, der selbst lange Patient war, bevor er Begleiter wurde. Wenn du wissen willst, wer das ist — oder dich auf die Warteliste setzen willst:

Zum Basislager — und deine Warteliste →

Oder schreib mir einfach kurz, wie es dir geht — ich lese und antworte selbst.

Preise & Ablauf