Eine Welt · Sechs Stationen · Ein roter Faden: dein Nervensystem
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Vertiefung · Simpson Protocol

Sieben Schritte.
Ein Ja oder ein Nein.

Woher das Simpson Protocol kommt, wie ideomotorische Signale funktionieren, was in einer Sitzung wirklich geschieht — und was die Methode bewusst nicht behauptet.

Lesezeit ca. 14 Min7 QuellenHistorie ab 1833
Auf dieser Seite
  1. Ursprung & Grundidee
  2. Ideomotorische Signale
  3. Einleitung & Tiefe
  4. Die sieben Schritte
  5. Für wen — und Grenzen
  6. Dein Nervensystem
  7. Selbst tun
  8. Quellen
Woher die Methode kommt

Wer Ines Simpson ist — und was ihr Protokoll voraussetzt

Simpson Protocol klingt für viele zuerst nach einer Zauberformel — ein Finger, der von selbst antworten soll. Dahinter steckt eine biografisch nachvollziehbare Entwicklung und ein Arbeitsmodell, das sich nüchtern beschreiben lässt.

Ines Simpson ist eine kanadische Hypnotherapeutin. Aus jahrzehntelanger eigener Praxis heraus hat sie in den frühen 2000er-Jahren ein strukturiertes Sitzungs-Protokoll entwickelt, das heute in Practitioner-Ausbildungen in mehreren Ländern unterrichtet wird — darunter die Hypno School Wien, an der auch Joachim ausgebildet wurde.[1] Ihre Methode speist sich aus drei Quellen: der indirekten, respektvollen Gesprächsführung Milton Ericksons, der jahrzehntealten Forschung zu ideomotorischen Signalen (dazu gleich mehr) und der Grundannahme, dass ein innerer Anteil eines Menschen mehr über die eigene Lösung weiß als das Tagesbewusstsein.

Die Grundidee — nüchtern gesagt

Im Simpson Protocol wird dieser innere Anteil „Überbewusstsein" oder „Höheres Selbst" genannt. Das klingt nach einem großen Wort — gemeint ist damit im Kern etwas Einfaches: ein Teil deines Erlebens, der nicht über deine bewusste, sprachliche Aufmerksamkeit läuft, sondern über kleine, unwillkürliche Reaktionen antwortet. Ob man das „Unterbewusstsein" nennt, „innere Weisheit" oder eben „Überbewusstsein" — für die Praxis der Sitzung ist der Name zweitrangig. Was zählt, ist die Methode: eine strukturierte Reihe von Ja/Nein-Fragen, auf die dein Körper antwortet, ohne dass dein Kopf jeden Schritt erklären müsste.

„Arbeitsmodell, kein Weltbild — es funktioniert, ohne dass du daran glauben musst."So beschreibt Joachim seine eigene Haltung zum Simpson Protocol.

Im Original-Handbuch von Ines Simpson gibt es für dieses Modell noch weitere Bilder — eigene Namen für einzelne Bewusstseinsebenen, Begriffe aus spirituellen Traditionen. Diese Bilder benutzt Joachim in seiner Praxis bewusst nicht: Für die Wirkung der Methode sind sie nicht notwendig, und diese Seite bleibt bei dem, was sich nüchtern beschreiben und von dir selbst nachprüfen lässt.

Die Technik dahinter

Ideomotorische Signale — wenn der Finger von selbst antwortet

Die Finger-Antworten, die im Simpson Protocol das Ja und Nein tragen, sind kein neuer Trick. Sie beruhen auf einer der ältesten dokumentierten Beobachtungen der Psychologie — fast 200 Jahre alt.

Eine fast 200 Jahre alte Beobachtung

1833 untersuchte der französische Chemiker Michel Eugène Chevreul, warum ein frei in der Hand gehaltenes Pendel zu schwingen beginnt, sobald man sich nur eine Bewegung vorstellt. Sein Ergebnis: keine geheimnisvolle Kraft, sondern winzige, unwillkürliche Muskelbewegungen der Hand, allein durch die Vorstellung ausgelöst — der Effekt schwächte sich ab, sobald die Hand fest aufgestützt wurde, und verstärkte sich, sobald man das Pendel dabei beobachtete.[2] Zwei Jahrzehnte später, 1852, gab der britische Physiologe William Carpenter diesem Phänomen einen Namen, der bis heute gilt: „ideomotorisch" — eine Vorstellung, die eine Muskelbewegung auslöst, ohne dass der Wille sie steuert.[2]

Von der Laborbeobachtung zum therapeutischen Werkzeug war es ein weiter Weg. Erst 1968 veröffentlichten die Ärzte David Cheek und Leslie LeCron ihr Werk „Clinical Hypnotherapy" und machten Finger-Signale zu einem systematischen Kommunikationskanal in der Hypnotherapie: ein Finger für Ja, ein Finger für Nein, festgelegt vom Klienten selbst.[3] Ines Simpson griff diese Technik Jahrzehnte später auf und baute daraus ein eigenständiges Sitzungs-Protokoll.

ZeitPerson / WerkBeitrag
1833Michel Eugène Chevreulzeigt: Pendel-Bewegungen entstehen durch unwillkürliche Mikro-Muskelbewegungen, nicht durch geheimnisvolle Kräfte
1852William Carpenterprägt den Begriff „ideomotorisch" — eine Vorstellung kann eine Muskelbewegung auslösen, unabhängig vom bewussten Willen
1968David Cheek & Leslie LeCron„Clinical Hypnotherapy" — macht Finger-Signale zum systematischen Ja/Nein-Werkzeug der Hypnotherapie
frühe 2000erInes Simpsonentwickelt daraus ein eigenständiges, strukturiertes Sitzungs-Protokoll
Der Finger, der im Simpson Protocol antwortet, tut nichts Übernatürliches — er zeigt einen Effekt, der seit fast 200 Jahren beschrieben und seit über 50 Jahren therapeutisch genutzt wird.

Praktisch heißt das: Zu Beginn einer Sitzung legt dein eigener Körper fest, welcher Finger für Ja steht und welcher für Nein — meist durch eine leichte, kaum merkliche Bewegung, die auf eine einfache Testfrage folgt. Von da an werden Fragen so gestellt, dass sie mit Ja oder Nein beantwortbar sind, und du beobachtest, was dein Finger tut. Du bleibst dabei wach und hörst jedes Wort — anders als in tiefer, klassischer Trance musst du nirgendwo „wegdriften".

Zur Einordnung gehört auch das: Für Hypnose insgesamt liegen inzwischen solide Metaanalysen vor[6] und eine amtliche Anerkennung als psychotherapeutische Methode in Deutschland[7] — für das Simpson Protocol als eigenständige, integrierte Methode stehen kontrollierte Studien dagegen noch aus. Der ideomotorische Effekt selbst ist gut untersucht, seine Kombination im Simpson-Format ist jünger und stützt sich vor allem auf breite Praxis-Erfahrung.

Die Einleitung

Die Elman-Einleitung — und warum Tiefe hier hilft

Bevor die eigentliche Ja/Nein-Arbeit beginnt, steht eine ruhige Einleitung in einen fokussierten Zustand — bei Joachim meist eine angepasste Form der sogenannten Elman-Induktion.

Der amerikanische Hypnotiseur Dave Elman entwickelte diese Einleitung Ende der 1940er-Jahre; sein Buch „Hypnotherapy" (1964) machte sie zum bis heute meistgenutzten Standard der klinischen Hypnose.[4] In eigenen Worten läuft sie ungefähr so ab: Die Augen schließen sich, die kleinen Muskeln rund um die Augen werden bewusst entspannt und kurz getestet — sie „wollen nicht mehr funktionieren". Diese Entspannung breitet sich über den ganzen Körper aus. Ein rückwärts gezähltes Ausblenden von Zahlen vertieft den Zustand weiter, und ein kurzes Öffnen und Wiederschließen der Augen — Fraktionierung genannt — verstärkt ihn noch einmal. Bei den meisten Menschen dauert das Ganze nur wenige Minuten.

Warum Tiefe hier eine Rolle spielt

Je entspannter der Körper, desto klarer treten die kleinen, unwillkürlichen Signale hervor, auf die es beim Simpson Protocol ankommt — angespannte Muskeln oder wache Alltagsgedanken erschweren das. Deshalb spricht die Methode gelegentlich vom sogenannten Esdaile-Zustand als besonders tiefer Stufe. Der Name geht auf den schottischen Chirurgen James Esdaile zurück, der in den 1840er-Jahren im indischen Kalkutta eine Vielzahl Operationen unter tiefer mesmerischer Trance durchführte — Jahre bevor es eine Chemie-Narkose gab.[5] Wichtig zu wissen: Diese extreme Tiefe ist für das Simpson Protocol nicht notwendig — ein mittlerer, entspannter Trance-Zustand reicht für die meisten Sitzungen aus.

Nicht die Tiefe macht die Methode — die Ruhe, in der die kleinen Signale sichtbar werden, tut es.
Wie eine Sitzung wirklich abläuft

Die sieben Schritte einer Sitzung

So strukturiert das Simpson Protocol wirkt, so klar lässt sich sein Ablauf in sieben Schritten beschreiben — die konkrete Form variiert von Sitzung zu Sitzung leicht, das Grundgerüst bleibt.

  1. Vorgespräch & Vertrag mit dir selbst — was dich beschäftigt, wie die Methode funktioniert, und ein paar einfache Ja/Nein-Fragen zur Bereitschaft: Bist du bereit, in einen entspannten Zustand zu gehen? Bist du bereit, heute daran zu arbeiten? Diese Fragen sind kein Ritual — sie stellen sicher, dass du freiwillig mitgehst, Schritt für Schritt.
  2. Einleitung — die ruhige Entspannungs-Einleitung (siehe oben), die dich in einen fokussierten, aufmerksamen Zustand bringt.
  3. Signale einrichten — dein Ja-Finger und dein Nein-Finger werden festgelegt, meist über eine einfache Testfrage, deren Antwort du kennst.
  4. Tiefe — ein weiterer Entspannungsschritt vertieft den Zustand so weit, wie es für die anstehende Arbeit sinnvoll ist — nicht mehr, nicht weniger.
  5. Arbeit am Thema per Ja/Nein — der Kern der Sitzung: eine Reihe von Fragen an dein Inneres, in Alltagssprache etwa: Gibt es eine Angst, die hier mitspielt? Einen Glaubenssatz, der das Problem stützt? Einen Schutz, der einmal sinnvoll war? Einen versteckten Nutzen, den das Problem für dich hat? Jede Ja-Antwort öffnet eine weitere, konkrete Frage — jede Nein-Antwort führt einfach weiter zum nächsten Punkt.
  6. Prüfung — wie stark ist die Belastung zu diesem Thema jetzt, auf einer Skala von 0 bis 10 — im Vergleich zum Beginn der Sitzung?
  7. Rückkehr — ein sanftes, schrittweises Zurückkommen in den wachen Alltag, oft mit einem kurzen Nachgespräch: Was ist dir aufgefallen? Was nimmst du mit?

Durch die ganze Sitzung zieht sich ein Grundsatz, der nicht verhandelbar ist: Kontrolle bleibt bei dir. Sagt dein Ja/Nein-Signal Nein zu einem Vorschlag, wird das respektiert — es geschieht nichts gegen dieses Nein. Das unterscheidet das Protokoll deutlich von der Vorstellung, ein Hypnotiseur könnte jemanden gegen seinen Willen „umprogrammieren".

Ehrlich eingeordnet

Für wen es gut passt — und für wen weniger

Keine Methode ist für alle Menschen gleich gut geeignet. Das gilt auch fürs Simpson Protocol — und gehört zu einer ehrlichen Beschreibung dazu.

Simpson passt oft gut, wenn du …

… lieber wach und beobachtend bleibst, statt „wegzudriften" · schon einiges an Selbsthilfe oder Therapie probiert hast · gerne Schritt für Schritt nachvollziehst, was gerade mit dir geschieht · in klassischer, tiefer Trance eher schwer loslässt.

Klassische Hypnose passt oft gut, wenn du …

… dich gerne fallen lässt und die Führung ganz abgibst · direkte Suggestionen als angenehm empfindest · ein einzelnes, klar umrissenes Sitzungsziel hast · schon Erfahrung mit Entspannungsverfahren mitbringst.

Viele Menschen profitieren von beidem — welcher Zugang zu dir passt, klärt sich im Vorgespräch, nicht vorab am Bildschirm.

Was das Protokoll nicht ist

Joachim hat das Simpson Protocol in seiner Ausbildung an der Hypno School Wien gelernt und setzt es neben klassischer Hypnose gezielt dort ein, wo es im Vorgespräch zu einem Thema passt.

Grenzen — ehrlich gesagt: Bei akuter Psychose, bei schwerer Depression mit Suizidgedanken oder bei Epilepsie arbeite ich nur in ärztlicher oder psychotherapeutischer Begleitung, nie allein mit Hypnose. Bei diesen Themen braucht es zuerst die fachliche Anbindung, die Sicherheit gibt.
Der rote Faden

Trance ist die Bremse, die dein Körper braucht

Der rote Faden · Dein Nervensystem

Warum ausgerechnet Stille wirkt

Im Simpson Protocol passiert von außen betrachtet wenig: eine ruhige Stimme, eine offene Frage, eine kleine Fingerbewegung, eine Pause. Genau diese Wortarmut ist eine Einladung an deinen Vagusnerv. Er misst laufend, wie sicher sich dein Körper gerade fühlt — und ein ruhiger Raum, eine erwartungsfreie Pause, ein Körper, der keine sprachliche Antwort formulieren muss, sind für ihn ein starkes Sicherheitssignal. Anders als in klassischer Hypnose mit vielen Suggestionen bleibt hier zusätzlich etwas erhalten: Du beobachtest bewusst, was passiert. Diese Mischung aus tiefer Entspannung und wacher Beobachtung wird von vielen als besonders sicher erlebt — der Körper darf loslassen, während der Kopf die Kontrolle nicht abgeben muss. Diese Kombination zeigt deinem Nervensystem: Du kannst dich entspannen, ohne dich auszuliefern.

Woran du es merkst — messen statt glauben

Drei einfache Werte helfen, eine Sitzung für dich selbst einzuordnen: die Belastungsskala 0–10 zum Thema, direkt vor und direkt nach der Sitzung erfragt — ein spürbarer Rückgang ist ein gutes Zeichen, muss aber nicht bei jedem Thema auf Anhieb auftreten. Dein Schlaf in den Tagen danach — viele berichten, in der ersten Nacht nach einer Sitzung besonders tief oder auffällig lebhaft zu träumen. Und ein einfaches Körpersignal: Fühlst du dich unmittelbar nach der Sitzung eher leichter, ruhiger, wacher — oder erschöpft und in dich gekehrt? Beides kann normal sein, beides ist eine Information, die du dir notieren kannst.

Selbst tun · heute

Der Ja/Nein-Körperkompass in drei Minuten

Einmalig zum Ausprobieren · 3 Min

Dein eigener Ja/Nein-Körperkompass

Eine kleine, eigenständige Übung, die dir zeigt, wie sich ein ideomotorisches Signal bei dir anfühlt — ganz ohne Sitzung, nur mit dir selbst.

So geht's:
  1. Setz dich bequem hin, lege beide Hände locker auf die Oberschenkel oder in den Schoß, schließe die Augen oder lass den Blick weich nach unten sinken.
  2. Stell dir innerlich eine Frage, deren Antwort du sicher kennst — zum Beispiel deinen eigenen Vornamen: „Heiße ich [dein Name]?" Beobachte 15–20 Sekunden lang genau deine Finger, ohne sie absichtlich zu bewegen. Welcher Finger zuckt, hebt sich oder spannt sich zuerst minimal an? Das ist testweise dein Ja-Signal.
  3. Stell nun eine Frage, deren Antwort sicher Nein ist (zum Beispiel ein falscher Vorname). Beobachte erneut — der Finger, der jetzt reagiert, ist dein Nein-Signal.
  4. Stell jetzt eine einfache, ehrliche Alltagsfrage an deinen Körper, deren Antwort du nicht schon fest im Kopf hast — etwa: „Braucht mein Körper heute eher Ruhe oder Bewegung?" Warte 30–60 Sekunden, ohne nachzuhelfen oder zu werten, und beobachte, welches Signal kommt.
  5. Notiere kurz, was du beobachtet hast — auch wenn nichts Eindeutiges kam. Das ist eine Übung im genauen Hinspüren, keine Prüfung.
Prüf es selbst: Deutlichkeit des Signals 0–10 — probiere die Übung an zwei, drei Tagen und vergleiche, ob sie dir leichter fällt.

Mehr davon — kostenlos und ohne Anmeldung: die Selbsthilfe-Seiten. Und für Klienten: der geschützte Bereich mit zehn Acht-Wochen-Wegen und Übungs-Begleiter.

Worauf sich diese Seite stützt — Quellen & Einordnung
  1. [Denkschule] Simpson I., Entwicklerin des Simpson Protocol (frühe 2000er-Jahre) — Ausbildungs- und Praxis-Tradition der Hypno School Wien, hier in eigenen, nüchternen Worten wiedergegeben.
  2. [Studie] Chevreul M. E., Bericht über die Pendel-Beobachtungen, 1833; Carpenter W., Prägung des Begriffs „ideomotorisch", 1852 — Grundlagenforschung zu unwillkürlichen Mikro-Muskelbewegungen.
  3. [Praxisbuch] Cheek D. & LeCron L., Clinical Hypnotherapy, 1968 — Grundlagenwerk zur systematischen Nutzung ideomotorischer Finger-Signale in der Hypnotherapie.
  4. [Praxisbuch] Elman D., Hypnotherapy, 1964 — Grundlagenwerk der bis heute meistgenutzten Einleitungs-Technik der klinischen Hypnose.
  5. [Übersicht] Esdaile J., Mesmerism in India, 1846 (historischer Bericht) — Operationen unter tiefer Trance im Kalkutta der 1840er-Jahre; historische Einordnung des sogenannten Esdaile-Zustands.
  6. [Studie] Thompson T. et al., Metaanalyse von 85 kontrollierten Studien zu Hypnose bei Schmerz, Neuroscience & Biobehavioral Reviews, 2019 — Beleg für die Wirksamkeit klinischer Hypnose allgemein, nicht Simpson-spezifisch.
  7. [Übersicht] Wissenschaftlicher Beirat Psychotherapie (WBP), Gutachten 2006, Deutschland — amtliche Anerkennung der Hypnotherapie als wissenschaftlich fundierte psychotherapeutische Methode.

Alles auf dieser Seite ist in meinen eigenen Worten wiedergegeben. Drei Ehrlichkeits-Stufen: gut untersucht · vielversprechend, Forschung läuft · Praxis-Erfahrung — prüfe es selbst per Messung. Fehlende Studien sind kein Nein, sondern eine offene Frage.

Weiter auf deiner Reise

Ein Ja oder ein Nein — am Ende zählt deine eigene Stimme.

Das Simpson Protocol ist ein Weg von mehreren, mit dem Kopf und Körper zusammenarbeiten können. Wenn du lieber jeden Tag selbst übst, statt eine Sitzung zu vereinbaren, ist die zweite Vertiefung dieser Station der nächste Schritt.

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